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Ein Team aus 4 Studierenden der Hochschule Karlsruhe gewann den diesjährigen HackZurich - Europas größten Hackathon. Das Team setzte sich in 3 Tagen und 2 Nächten gegen eine hochklassige Konkurrenz durch.

Die 4 Wirtschaftsinformatiker konnten die Jury mit ihrer Anwendung zur Unterstützung von Rettungskräften im Notfall überzeugen und gewannen so den mit 5000 SFR dotierten Preis.

Herzlichen Glückwunsch an das Team!

Mehr Informationen unter https://www.hs-karlsruhe.de/presse/studentisches-team-der-hochschule-karlsruhe-gewinnt-hackzurich-europas-groessten-hackathon-mit-5-000-bewerbern-und-mehr-als-500-teilnehmern/

Big Data war eines der in den vergangenen beiden Jahren wohl am meisten strapazierten Schlagwörtern. Die Praxis zeigt, dass dieses Thema kein Hype ist, der wieder abebbt, sondern dass sich nach der zunächst sehr technisch geprägten Diskussion die vielfältigen Einsatzgebiete zeigen.

Am 9. März 2016 fand dazu die VKSI Sneak Preview statt, mit dem Thema  „Big Data: Ein Jahr nach dem Hype“. Direkt im Rahmen der Veranstaltung wurden zudem die VKSI-Preis für herausragende studentische Arbeiten verliehen. Den Bericht zu den Vorträgen und den Preisträgern lesen Sie unten:

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CitrixCitrix Mobility Apps, eine Business Unit der Citrix Systems, Inc. (Nasdaq: CTXS), gehört zu den globalen Marktführern multimedialer Online-Kommunikationslösungen, Remote-Connectivity, Web-Collaboration und Video-Conferencing.

Mit mehr als 100 Software-Ingenieuren ist Karlsruhe mittlerweile einer der größten Entwicklungsstandorte von Citrix Mobility Apps. Die Entwicklungsschwerpunkte der verschiedenen Scrum-Teams liegen im Bereich anspruchsvoller verteilter Software-Anwendungen, wobei sich der technische Rahmen vom service-orientierten Backend bis zur Desktop-Anwendung (Windows, Mac) und vom Web-Frontend bis zur mobilen App (iOS, Android) spannt. Gleichzeitig ist die tägliche Arbeit in den Teams durch Agilität, ein großes Qualitätsbewusstsein und Software Craftsmanship geprägt.

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Mitgliedschaft im VKSI und heißen Citrix Mobility Apps herzlich im VKSI willkommen!

Preisverleihung des VKSI mit Oberbürgermeister Mentrup

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Von links: Thomas Lüdtke (Technologiepark GmbH), Professor Dr. Ralf Reussner (KIT/FZI), Professor Dr. Rainer Neumann (Hochschule Karlsruhe - Wirtschaft und Technik), die Preisträger: Kiana Rostami, Alexander Wachtel, Christian Stier, Korbinian Molitorisz, Dr. Erik Burger, Misha Strittmatter. Stefan Schürle (andrena objects ag), Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup.

Ganz im Zeichen der Netzwerke stand die Veranstaltung des Vereins der Karlsruher Software-Ingenieure (VKSI) im Forschungszentrum Informatik: Christian Mähler  von der PTV Group präsentierte unter dem Titel "Intelligenter Verkehr aus Karlsruhe" softwaretechnische Einblicke in die Verkehrsoptimierung für LKWs und PKWs, Dr. Thomas Schuster von esentri AG und Gastwissenschaftler am FZI stellte mit RegioMOVE die Vision für einen Mobilitätsverbund vor, in dem die Anbieter Mobilität ihre Angebote intermodal - also Verkehrsmittelunabhängig – miteinander vernetzen.

Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung des VKSI Förderpreises. Stifter des Preises sind die andrena objects ag und der Technologiepark Karlsruhe. Ausgezeichnet wurden durch die jeweils mit 750 EUR dotierten VKSI-Förderpreise:

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bizplay logoHoch, runter, hoch, runter, A, B Start, select - Wenn es im „Real Life“ nur so einfach wäre, mit einer Tastenkombination im Modus der Unbesiegbarkeit seine Ziele zu erreichen. Doch auch ohne „Cheats“ und „God-Mode“ werden Game- Elemente und Game-Design zunehmend im Business-Alltag eingesetzt: etwa um schnöde Aufgaben für Mitarbeiter attraktiver zu machen, um spielerisch neue Produkte zu entwickeln oder um Kunden leichter für ein Unternehmen zu begeistern. Die 2. bizplay findet am 29. und 30. September im Alten Schlachthof Karlsruhe statt. Weiterlesen

studienor_05082015-1045_hqDer Inhaber des Lehrstuhls für IT-Sicherheit am KIT mit dem Faible für kryptographische Protokolle hat ein klassisches Hobby (Wandern) und ein weniger klassisches (historische Verschlüsselungsmaschinen). Hier geht's zu seiner Werbung für Informatik als Studienfach: http://www.faz.net/-gyl-85h2x

  • Clean Code Training, 08.-09. September 2015, in Stuttgart
  • Test Driven Development, 23.-24.09.2015, in Karlsruhe
  • Agiles Requirements Engineering, 08.-09.10.2015, in Frankfurt

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Mehrheiten für den Vorstand von Wibu-Systems

Karlsruhe – Beim ersten Spitzentreffen der Markt&Technik, die unabhängige Wochenzeitung für Elektronik, am 18. Juni wurde Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer der Wibu-Systems AG, von den Lesern der Markt&Technik zum „Manager des Jahres“ in der Rubrik „Automation“ gewählt. In den Kategorien Halbleiter, Elektromechanik, Stromversorgungen, Embedded Systems, Automation und Messtechnik erhielten je drei Manager mit den höchsten Stimmanteilen eine Auszeichnung. Über 3000 Leser hatten ihre Stimmen auf insgesamt 56 von der Redaktion nominierte Manager verteilt.

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Im 10. VKSI-Magazin nimmt wie immer das Thema Softwarequalität eine große Rolle ein, hier einige Highlights aus dem Inhalt:

  • Karlsruher Entwicklertag 2014: „Heimvorteil - Softwarequalität aus Deutschland“
  • Software-Sicherheit und Qualität, Wibu-Systems feiert 25 jähriges Jubiläum, Gründer Oliver Winzenried spricht im Interview über Softwareschutz und Lizenzierung.
  • Im „ Karlsruher Softwaregespräch“ diskutieren Professor Ralf Reussner, Christian Popp und Matthias Grund unter dem Titel „Agilität versus Architektur“.
  • Matthias Hornberger, Vorstandsvorsitzende rdes Cyberforums, würdigt in seiner aktuellen Kolumne „Cybertrends“  Karlsruhes herausragende Reputation als IKT-Region.
  • Wie man subjektive Urteile quantifizierbar macht, beschreibt Jan-Hendrik Spieth von der Audials AG im Artikel „Usability-Qualität messen“
  • Das CyberForum stellt "Seminaut", sein neues Format für die Weiterbildung vor
  • außerdem haben wir eine große Anzahl interessanter Stellenanzeigen veröffentlicht

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Im VKSI-Magazin #9 "Alles kontorlliert?" beschäftigen sich unsere Autoren mit der Qualitätssicherung: Unter dem Titel "Warum guter Code und agiles Testen ein schönes Paar sind" beschreiben Maynard Harstick und Daniel Knapp, wie "Agiles Testen" den Ansatz verfolgt, Testen und Entwickeln eng zu verzahnen. "Professionelle Qualitätssicherung in einem Multi-Plattform-Umfeld" lautet der Titel des Artikels von Alexander Schmitt, Jürgen Ockert und Ralf Payer. Edgar Schüber und Sven Fischer fragen sich, ob die Kombination "Prozesse und Qualität" ein Oxymoron ist, also eine rhetorische Figur aus zwei sich gegenseitig ausschließenden Begriffen. Ralf Eichhorn schreibt über smarter city Karlsruhe, hier geht es nicht zuletzt um die Lebensqualität in unserer Stadt. Und da das Thema Qualitätssicherung und Tests auch auf dem Entwicklertag, der jährlich in Karlsruhe stattfindenden Konferenz für Software Engineering, eine große Rolle gespielt hat, haben wir noch eine kleine Übersicht über die dort gehaltenen Beiträge beigefügt.

Berufs- und Studienorientierung am Gymnasium in Baden-Württemberg gibt Hilfestellungen zur Entscheidungsfindung. Frühzeitig, also nicht erst kurz vor dem Abitur, hilft es, sich im Dschungel der Berufsfelder den nötigen Überblick zu verschaffen.

Was ist informatikBOGY?
Seit vier Jahren bietet der VKSI für Gymnasiastinnen und Gymnasiasten ein Praktikum im Bereich der Informatik unter dem Namen informatikBOGY an. Dabei unterstützt uns die Fakultät für Informatik vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT). VKSI und KIT möchten junge Talente über Informatik-Berufe informieren, um Vorurteile und Berührungsängste gegenüber dem Berufsbild abzubauen. Im Laufe von fünf Praktikumstagen wird das gängige Klischee vom lnformatiker als langweiligen Computerfreak gerade gerückt.

Vor allem Mädchen sollen ermutigt werden, die verschiedene Facetten der Informatikberufe kennen zu lernen.

An wen richtet sich das Angebot?
Für informatikBOGY können sich Schülerinnen und Schüler bewerben, die Interesse an Informatik, neuen Technologien, Mathematik, Natur- und Technikwissenschaften haben.
Programmiererfahrung wird nicht vorausgesetzt.

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Programm

Während der informatikBOGY-Woche werden die Schülerinnen und Schüler über den Alltag von Informatikern in der Forschung am KIT informiert, nehmen an interaktiven Führungen (Rechenzentrum, Forschungszentrum Informatik usw.) teil, lernen den Alltag von Informatikern in der Wirtschaft im Partnerunternehmen des Vereins der Karlsruher Software Ingenieure (VKSI) kennen und schließen das eigene Praktikumsprojekt ab. Jede Praktikumswoche ist anders gestaltet und bietet einige Überraschungen für unsere Schnupperinformatiker.
Bewerbungsunterlagen

Anschreiben (mit Datumsangabe des BOGY-Praktikums)
tabellarischer Lebenslauf
Kopie vom aktuellen (letzten) Zeugnis
Die kompletten Bewerbungsunterlagen können entweder per E-Mail an bogy@vksi.de oder per Post an folgende Adresse geschickt werden:
Karlsruher Institut für Technologie (KIT) IPD Prof. Reussner - Geb. 50.34 "BOGY" Am Fasanengarten 5 76131 Karlsruhe
Kontakt
Bei Interesse oder Fragen stehen die Ansprechpartner gerne zur Verfügung:
Tatiana Rhode | E-Mail: tatiana.rhode∂vksi.de
Prof. Dr. Ralf Reussner | E-Mail: reussner∂kit.edu
Oder http://bogy.zukunft-informatik.de/

Liebe informatikBOGY-Partner,

wir bedanken uns bei Ihnen und Ihren Kollegen für das Engagement im informatikBOGY-Projekt und würden uns freuen Sie als Partner im neuen Jahr zu begrüßen.

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Das achte VKSI Magazin ist erschienen und wirft wieder einige Schlaglichter auf die Softwareentwicklung  in und aus Karlsruhe:  Der Artikel App-Generation – Generaion-App beschreibt einen Ansatz zur plattformübergreifenden Entwicklung von mobilen Anwendungen, das Programm des nächsten Entwicklertags (5.-7. Juni) in Karlsruhe wird vorgestellt und der „Karlsruher Kopf“ dieser Ausgabe ist Professor August Wegmann, ein wahrer „Hidden Pioneer“. Einen großen Stellenwert hat auch die Nachwuchsförderung in diesem Heft: Unser Praktikum informatikBOGY, der Aufruf „Rettet den Informatikunterricht“ und die Finish-IT-Initiative – Karlsruhe lässt keinen fallen.

Die siebte Ausgabe des VKSI-Magazin widmet sich dem Thema Contracts in der Software Entwicklung. Sie ermöglichen die Prüfung von Software noch über die Möglichkeiten von Unit Tests hinaus. Anlass dieses Titelthemas ist das vor kurzem erschienene und durch den VKSI geförderte C4J Framework, dass speziell für Java Anwendungen die Entwicklung und Prüfung von Contracts ermöglicht.

Das Magazin wird an den Hochschulen verteilt, geht mit auf verschiedene Messen und Konferenzen und wird den Mitgliedern direkt zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus steht das Magazin hier online: als pdf zum Download und als Klickmagazin mit Links zu den Homepages der Unternehmen.

 

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Das sechste VKSI-Magazin beschäftigt sich mit Qualitätssicherung in der Softwareentwicklung. Auf dem Titel ein Diamant – als die perfekte Kombination von innerer und äußerer Qualität. Das Magazin wird an den Hochschulen verteilt, geht mit auf verschiedene Messen und Konferenzen. Darüber hinaus steht das Magazin hier online: als pdf zum Download und als Klickmagazin mit Links zu den Homepages der Unternehmen.

Das fünfte VKSI-Magazin beschäftigt sich mit Cloud Computing aus und für die IT-Region Karlsruhe. Das Magazin wird an den Hochschulen verteilt, geht mit auf verschiedene Messen und Konferenzen. Darüber hinaus steht das Magazin hier online: als pdf zum Download und als Klickmagazin mit Links zu den Homepages der Unternehmen. Wenn Sie das nächste Mal dabei sein wollen, schreiben Sie eine Mailredaktion(at)vksi.de.

Das vierte VKSI-Magazin beschäftigt sich mit "Lebenslangem Lernen in der IT-Region Karlsruhe" Das Magazin wird an den Hochschulen verteilt, geht mit auf verschiedene Messen und Konferenzen. Darüber hinaus steht das Magazin hier online: als pdf zum Download und als Klickmagazin mit Links zu den Homepages der Unternehmen. Wenn Sie das nächste Mal dabei sein wollen, schreiben Sie eine Mailredaktion(at)vksi.de oder rufen Sie Susann Mathis unter 0721 38 42 435 an.

Das dritte VKSI-Magazin ist als Sonderausgabe zum Thema "Karriere in der IT-Region Karlsruhe" erschienen und berichtet über Unternehmen, Jobs und Konferenzen.

Das Magazin wird an den Hochschulen verteilt, geht mit auf verschiedene Absolventenmessen (zum Beispiel JOBcon IT, diverse Bondings, Catch-the-Job, etc.), außerdem auf Konferenzen wie dem Hightech Unternehmer Kongress des CyberForums, den XP-Days Germany und weitere. Darüber hinaus steht das Magazin hier online: als pdf zum Download und als Klickmagazin mit Links zu den Homepages der Unternehmen.

Wenn Sie das nächste Mal dabei sein wollen, schreiben Sie eine Mail redaktion(at)vksi.de oder rufen Sie Susann Mathis unter 0721 38 42 435 an.

imageC4J Version 6.0 – mehr als assert statements

Verein Karlsruher Software Ingenieure stellt neues Framework vor
Neues Release des Framework zur Definition von Verträgen in Java +++ Vollständig unterstützt durch Eclipse +++ Erweiterung des Java Assert Konzepts +++ Auch für Legacy Systeme geeignet +++ Sneak Preview am 11. Oktober in Karlsruhe

Agil zu Programmieren und trotzdem formale Verträge beispielsweise mit Schnittstellen zu verknüpfen – das ermöglicht das neue Release von C4J, Contracts for Java. Damit werden die Möglichkeiten des assert Konzepts in Java entscheidend erweitert. Vorgestellt wird das neue Release des Frameworks vom Verein Karlsruher Software Ingenieure (VKSI). Wie der VKSI hervorhebt, wird C4J 6.0 durch Eclipse vollständig unterstützt und schützt die definierten Vertragsbeziehungen auch bei intensivem Refactoring. Damit erfüllt das neue Release eine äußerst wichtige Anforderung der agilen Entwicklergemeinde an das Contracts for Java-Konzept. Am 11. Oktober wurde das Framework erstmalig bei einem Sneak Preview präsentiert.

imageVerträge, also das systematische Definieren von Vor- und Nachbedingungen und Klassen-Invarianten, die zur Laufzeit überprüft werden können, steigern nachhaltig die Effektivität und Effizienz in der Software-Entwicklung. Mit dem neuen Release des Frameworks C4J legt der VKSI nun eine Entwicklung vor, die das assert-Konzept von Java entscheidend erweitert. C4J ermöglicht das Formulieren und Vererben von machtvollen Verträgen mit den vollständigen sprachlichen Mitteln von Java. Dazu trennt C4J die Vertragsklauseln konsequent vom Quellcode durch das Einführen von Vertragsklassen. Beim Laden der Klasse fügt C4J per Bytecode-Instrumentation die Vorbedingungen direkt zu Beginn der zu schützenden Methoden ein und die Nachbedingungen und Klassen-Invariante an deren Ende. Weil die Bedingungen damit auf Bytecode-Ebene Bestandteil der Methoden geworden sind, können sie zur Laufzeit überprüft werden.Die Vertragsklassen stehen in einer direkten Vererbungsbeziehung zu den sie schützenden Klassen. Das ist speziell für das Refactoring wichtig, da durch die Vererbungsbeziehung Eclipse alle Refactoring-Mechanismen automatisch auch auf die zugehörige Vertragsklasse anwendet. Folglich entstehen auch bei intensivem Refactoring keine Inkonsistenzen und damit auch keine aufwändigen Nacharbeiten für die Programmierer.
Diese – jetzt überflüssig gewordenen – Zusatzarbeiten waren einer der Hauptkritikpunkte an den ersten Generationen von C4J, wie sie Jonas Bergström aus Stockholm und Hagen Buchwald aus Karlsruhe beim Karlsruher Entwicklertag 2011 vorgestellt hatten. Die von Jonas Bergström in Stockholm entwickelte erste Generationen des Frameworks basierte auf Namenskonventionen, so dass beim Refactoring der zu schützenden Klasse Inkonsistenzen zur zugehörigen Vertragsklasse auftreten konnten.C4J 6.0, die zweite Generation von C4J, setzt auf den Stärken der ersten Generation von Jonas Bergström auf und vermeidet gleichzeitig deren Schwächen. Zudem können nun auch Verträge für Legacy Code erstellt werden, da das neue C4J keinerlei Anpassungen im Quellcode der zu schützenden Klasse erfordert, sondern vollständig von außen an die bestehenden Klassen per Vererbungsbeziehung angehängt werden können. Diese Fähigkeit öffnet C4J den immer wichtiger werdenden Anwendungsbereich der Sanierung von Alt-Systemen (Legacy Code).
C4J garantiert sowohl für Legacy Code als auch neue Software-Projekte, dass ein Software-System am Ende auch wirklich stets genau das tut, was es tun soll.Vorgestellt wird das Framework, das aus der Kooperation von C4J-Vater Jonas Bergström in Stockholm und den VKSI-Mitgliedern Ben Romberg und Hagen Buchwald in Karlsruhe entstand, am 11. Oktober beim Sneak Preview „QS Best Practices in Karlsruhe“ im Technologiepark Karlsruhe. Ben Romberg, der Autor von C4J 6.0 und Agiler Software Engineer der andrena objects ag, referiert dort über „Contracts im Software Engineering.